Standort
Hinterhof Bischofsweg 24
Garten des “Büro für Kunst”
Idee
Die versteckte Oase im Hinterhof eines Wohnhauses wurde von Ulrike Gärtner angelegt als “Fremder Garten”, der aus ostasiatischen Pflanzen ein kleines Gartenkunstwerk bildet. Wer meint, auf Unbekanntes zu treffen, wird zunächst verwirrt sein. Das exotische Moment zeigt sich hier als das Vertraute, als vermeintlich Einheimisches.
Vegetation, die uns längst wie das Eigene erscheint, d.h. fast die Hälfte der hiesigen Gartenpflanzen stammt aus China und Japan.
Ein Ort mit dem Anspruch, das heimisch gemachte bzw. heimisch gewordene Fremde zu thematisieren.
Gestaltung
Eine Metallplatte vor der Haustür macht auf den Ort aufmerksam und animiert, einzutreten in den grünen Hinterhof.
Besonderheiten
Der Garten ist der Galerie “Büro für Kunst” angegliedert, ist somit an Öffnungszeiten des Hauses gebunden. Er ist jedoch tagsüber gut öffentlich zugänglich und Publikumsverkehr ist erwünscht.