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Standort
Blaue Fabrik Nr. 44 - 48
Idee
An verschiedenen Gebäude der Prießnitzstraße herrschte das Waschmonopol um 1850, so auch in den Rückgebäuden der jetzigen Blauen Fabrik. Es gibt eine ehemalige Dampfwäscherei (Fortuna), deren Aufschrift noch zu erkennen ist, auch eine ehemalige Schokoladenfabrik bestand auf dem Gelände.
Heute zeigt sich der Hof mit einer Ansammlung kleiner Kunstobjekte, z.B. "Das Kopfsteinpflaster". Im Hinterhof befinden sich kleine Werkstätten, so z.B. ein Buchlabor, ein Töpfer, ein Theater.
Der Hof ist gut öffentlich zugänglich und birgt einige Entdeckungen.
Gestaltung
Eine kleine Metallplatte leitet den Besucher von der Straße in den Hinterhof, sie signalisiert, dass sein Eintreten und seine Neugier erwünscht sind.
Besonderheiten
Von der Gruppe der Blauen Fabrik besteht großes Interesse, in Eigeninitiative an der Gestaltung der Station mitzuwirken.

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